„Vom Wald das Beste“ für Abenteurer


Action, Adrenalin und Abenteuer: Die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald von ihrer temporeichen und aufregenden Seite

Noch wenig bekannt: Ordentlich Tempo, Adrenalinkicks und echtes Abenteuer gibt’s auch in der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald © Marco Felgenhauer, Woidlife Photography

Bayerisch Kanada vom Wasser aus erleben, im Zelt übernachten oder sich sein Essen am Lagerfeuer selbst zubereiten: wir alle suchen in unserer Freizeit ab und an echte Abenteuer. Hauptsache raus und richtig was erleben - am besten im Dschungel Südamerikas, im ewigen Eis von Grönland oder in der unendlichen Weite der Mongolei. Doch warum in die Ferne schweifen? Jede Menge Abenteuer wird schließlich auch hierzulande geboten und das fast vor der eigenen Haustür, wie zum Beispiel in der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald:

Von Action Sports bis Höhenflug

Der Bikepark Spicak ist Treffpunkt aller jungen Wilden, die den Nervenkitzel suchen. Auf den Berg geht’s zunächst wenig aufregend, dafür ganz gemütlich mit dem Sessellift. Oben angekommen, beschleunigt sich der Puls allerdings schon beim bergab schauen, denn jetzt heißt es: Rauf aufs Bike und mit ordentlich Speed nach unten – je schneller, desto besser. Zwischen drei Abfahrten, einer Downhill- und zwei Freeride-Strecken, können Adrenalinjunkies wählen. Das Must-Do für alle besonders Wagemutigen ist die Freeride-Abfahrt „Black Friday“, die selbst für echte Profis eine Herausforderung ist. Ebenfalls sehr beliebt sind der Bikepark in Bischofsmais sowie der MTB-Parcours bei Eppenschlag.

Zu Wasser statt auf dem Land geht es actionreich auch auf der Kayak-Tour auf dem großen Regen zu - und wer jetzt noch denkt, für ein beeindruckendes Flusserlebnis muss man erst den Atlantik richtig Nordamerika überqueren, hat diese Tour bestimmt noch nicht ausprobiert. Nicht umsonst gelten Bayerisch Eisenstein und Zwiesel in der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald als echter Geheimtipp unter allen abenteuerlustigen Wasserraten. Denn nicht nur die Wasserverhältnisse, auch das Panorama auf die einsamen und urwaldartigen Wälder des Bayerischen Waldes erinnern an die Wildnis Kanadas. Dank der geringen Wassertiefe des großen Regens können übrigens auch Anfänger und Familien mit einer entsprechenden Ausrüstung die Tour problemlos bewältigen.

Doch echtes Abenteuer muss nicht immer temporeich sein. Adrenalin der etwas anderen Art erleben Wanderer, die die Ursprünglichkeit und Einsamkeit der Wildnis suchen, auf der mehrtägigen Höhentrekking-Tour. Abseits der gewohnten Pfade geht es, nur mit einem Guide begleitet, durch die ewigen Wälder des Bayer- und Böhmerwalds.

In der Stille und Abgeschiedenheit ursprünglicher Natur führt die Mehrtageswanderung mit Hüttenübernachtung auf den Trampelpfaden wegloser Wald- und Wiesengelände nicht nur mitten ins Herz eines der letzten Urwälder Europas, sondern, wer sich gänzlich drauf einlässt, vielleicht auch zum eigenen Ich zurück – und das ist ja ohnehin das größte Abenteuer, was man im Urlaub erleben kann.

Jede Menge abenteuerliche Übernachtungsmöglichkeiten

Für den perfekten Abenteuerurlaub braucht es natürlich auch die passende Unterkunft – und klar, die muss ein bisschen mehr bieten als ein klassisches Hotel oder eine konventionelle Ferienwohnung. Wie wäre es daher mit einer Übernachtung in luftiger Höhe? So zum Beispiel in den Baumzelten bei Bayerisch Eisenstein. Freischwebend

zwischen den Bäumen fallen schwindelfreie Abenteurer hier sanft schaukelnd inmitten der Baumkronen in den Schlaf. Oder doch lieber auf festem Boden? Dann ist vielleicht das Wildniscamp am Falkenstein genau das richtige: Hier haben Urlaubsgäste im Rahmen der buchbaren Waldzeit-Führungsprogramme die Qual der Wahl zwischen gleich sechs verschiedenen Übernachtungsmöglichkeiten, darunter ein Wiesenbett im Gras und eine Wasserhütte über dem plätschernden Bergbach. Hobbit-Fans sollten eine Nacht in der dämmrig urigen Erdhöhle buchen, denn die grün bewachsene Halbkugel erinnert ein wenig an das Zuhause von Bilbo Beutlin aus Beutelsend. Ebenfalls sehr kuschlig schläft es sich in den Schlaffässern des Campingplatzes am Nationalpark. Komplettiert wird diese etwas andere Art der Übernachtung durch eine Grillkota zum „Indoor Grillen“, zwei beheizbare Badebottiche sowie einer Fasssauna. Bei Frischluftfans ebenfalls beliebt ist das Indianerzelt. Bis zu fünf Personen können in einem Zelt übernachten und ganz wie bei Winnetou und Co. kann, dank Rauchklappe, auch im Inneren des Tipis ein kleines Lagerfeuer entzündet werden.

Informationen zur Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald unter www.ferienregion-nationalpark.de

Informationsstand: Januar 2019

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Robert Kürzinger

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