„Vom Wald das Beste“ für Kulturbegeisterte und Genießer


Das „savoir-vivre“ aus dem Woid: die kulinarischen und kulturellen Highlights der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald

Nur eines von vielen Kulturhighlights in der FNBW: die Glaspyramide in Zwiesel © Marco Felgenhauer / Woidlife Photography

Als Kulturdestination ist sie zwar noch wenig bekannt, gleichwohl gibt es in der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald gerade in Sachen Kunst, Kultur und Kulinarik viel zu entdecken: Von Museen bis Manufakturen, Kirchen und Schlössern sowie erstklassigen Restaurants und Gasthäusern haben die 13 Gemeinden in und entlang von Deutschlands ersten Nationalpark für jeden Geschmack etwas zu bieten. Was Kulturfreunde in der FNBW keinesfalls verpassen sollten, zeigt die Übersicht im Folgenden:

Von gläsernen Pfaden und  sprichwörtlichen Holzwegen: Geschichte aus dem Woid

Sie gehören zusammen wie Pech und Schwefel, der Bayerische Wald und sein Glas. Als festes Kulturgut mit 700-jähriger Tradition wurde die Glaskunst zwar vielerorts durch eine maschinelle Produktion ersetzt, doch bis heute finden sich entlang der berühmten Glasstraße in der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald noch immer weltbekannte Betriebe, die das Handwerk auf althergebrachte Weise ausüben. In einigen Glashütten können interessierte Besucher den Glasbläsern nicht nur bei der Arbeit über die Schulter schauen, sondern sich sogar selbst im traditionellen Handwerk versuchen. Neben der Handwerkskunst findet der glitzernde Rohstoff aber auch in der Architektur und Kunst seine Anwendung: So sind die Gläsernen Gärten im Glasmuseum Frauenau, die weltweit größte Glaspyramide sowie das Museumsschlösschen Theresienthal in Zwiesel ein Must-See für Glasfans. Mindestens so prägend für die Geschichte der Region ist der Wald und sein wichtigster Rohstoff: das Holz. Und weil das so ist, geben zahlreiche Museen spannende Einblicke in seine 14.000 Jahre alte Entstehungsgeschichte und gehen der Frage nach der Bedeutung und dem Stellenwert des Holzes im Bayerischen Wald nach. Wer tiefer in die Geschichte des Waldes einsteigen möchte, sollte einen Abstecher in die Naturparkwelten in Bayerisch Eisenstein, das Waldmuseum in Zwiesel oder das waldgeschichtliche Museum in St. Oswald einplanen. Ein Tipp für alle Kunstinteressierten, die wissen möchten, wie man früher im Bayerischen Wald lebte und welche Bedeutung das Holz für die Bevölkerung einst hatte, sollten im Freilichtmuseum in Finsterau vorbeischauen – übrigens auch für Filmfreunde einen Besuch wert, das Museum war schon Drehort für einige Spielfilmproduktionen.

Grenzenlose Kunsterlebnisse

Auch dieses Kapitel gehört sicher noch zu den Geheimtipps aus der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald, haben sich hier doch in den letzten Jahren gerade eine Vielzahl junger Künstler einen Namen gemacht. Zu ihnen gehört Magdalena Paukner aus Lindberg bei Zwiesel. Ihre Werke finden sich in einer Reihe neben den Unikaten von Glaskünstlern mit Weltrang wie Thierry Boissel, Mark Angus und Ron Fisher. Ihre Arbeiten reichen von futuristisch wirkenden, mehrfarbigen Glasdosen, über wunderschöne, von der Natur inspirierte Schmuckstücke, hin zu kunstvollen Vasen und hochfiligranen Kunstobjekten. Ein weiteres aufstrebendes Talent aus dem Woid ist Tobias Lagerbauer aus Klingenbrunn. Der Künstler fertigt aus Glas, Stein und Edelstahl wunderschöne Objekte für drinnen und draußen, die er in seinem Kreativgarten ausstellt. Die Kunst früherer Generationen ebenso wie das zeitgenössische Kunstgeschehen lässt sich in zahlreichen Galerien und Ateliers der Region bestaunen, etwa im Museum „Kuns(t)räume grenzenlos“ in Bayerisch Eisenstein.

Gutes aufgetischt

Alles nur nicht Cordon Bleu kommt bei Thomas Kröber von der Tafernwirtschaft d‘Ehrn in Finsterau auf den Tisch. Gekocht wird, was gerade Saison hat und das nach alten, traditionellen Rezepten aus dem „Woid“ - nur ein bisschen leichter als die deftigen Versionen seiner Großmutter. In seiner Küche zaubert der gelernte Koch und Bäcker wahre woidlerische Schmankerl für seine Gäste, zum Beispiel Ochsenbackerl mit Pflaumensoße oder hausgemachte Böhmische Knödel. Saisonal gekocht wird auch im St. Florian in Frauenau. Die Küche überrascht mit neu interpretierten Klassikern und serviert nur, was dem Chef auch selber schmeckt. Ebenfalls richtig gut essen können Genießer im Restaurant zum Friedl. Das Besondere: Chefkoch Fritz Süß ist geprüfter Diätkoch und kann so bei seinen kulinarischen Kunstwerken auch spezielle Diätanforderungen berücksichtigen. In seiner Küche bereitet er alle Gerichte auf Wunsch gluten- oder laktosefrei zu. Wer es gut bürgerlich mag, wird auf der Speisekarte im Bräustüberl oder im Dampfbräu in Zwiesel, zwei echten Traditions-Wirtshaus im Bayerwald, fündig.

Alle, die für ihre Lieben daheim noch ein paar Schmankerl mitbringen möchten, sollten bei Familie Pfeffer vorbeischauen. Die familiengeführte Dampfbierbrauerei braut heute noch nach den überlieferten Originalrezepten. Besonders beliebt und als traditionelles Mitbringsel für Zuhause gelten auch der Bärwurz und Blutwurz. Die kräftigen Wurzelschnäpse aus dem Bayerwald gibt es beispielsweise in den Bärwurzereien  Hieke und Gerl oder in der Schlosskellerei Ramelsberg.

Informationen zur Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald unter www.ferienregion-nationalpark.de

Informationsstand: Januar 2019

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Robert Kürzinger

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