Wieder Gästeplus für die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald


Die aktuellen Zahlen des Tourismusverbandes bestätigen: Urlaub in der Natur liegt weiterhin im Trend. Damit beweist die beliebte Destination erneut mit ihren Kernthemen genau am Puls der Zeit zu sein

Geschäftsführer Heinz Peter Schwendinger hat gut Lachen, denn auch 2018 schloss die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald mit einem Gästeplus ab © Heinz Peter Schwendinger

Spiegelau, 20. Februar 2019 (ah) – Insgesamt 243.667 Urlaubsgäste begrüßte die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald im vergangenen Jahr in den 13 Gemeinden entlang von Deutschlands erstem und ältestem Nationalpark. Damit verzeichnet die knapp fünfjährige Kooperationsgemeinschaft einen Gästezuwachs von 1,7% gegenüber dem Vorjahr und erzielt die höchsten Gästezahlen seit ihrer Gründung als GmbH im Mai 2014. Besonders hoch im Kurs stand bei den Besuchern der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald 2018 der neue Genuss-Radwanderweg, der in Kooperation mit der EUREGIO und der Microregion Sumava Zapad realisiert wurde und grenzüberschreitend durch den Bayerischen Wald und den benachbarten Šumava auf tschechischer Seite führt.

Eine gute Saison trotz verändertem Urlaubsverhalten

„Insgesamt sind wir sehr zufrieden“, fasst Heinz Peter Schwendinger, Geschäftsführer der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald, die Ergebnisse der aktuellen Tourismuszahlen für seine Destination zusammen. Auch 2018 konnte die unter outdooraffinen Naturliebhabern und Familien beliebte Region wieder ihre Gästezahlen um 1,7 Prozent steigern. Zwar sind die Übernachtungszahlen mit einem Minus von 1%  Prozent sowie die durchschnittliche Aufenthaltsdauer leicht rückläufig, dafür zeigen die Gästeankünfte einen Zuwachs unter den Tagesgästen. Gerade für Gäste aus Bayern und Baden-Württemberg, die zur Hauptzielgruppe gehören, stellen die 13 Gemeinden zunehmend ein beliebtes Ausflugsziel für Tagesausflüge und Wochenendurlaube dar. „Zusätzlich beobachten wir seit Jahren eine Veränderung im Urlaubsverhalten, und das nicht nur bei unseren Gästen, sondern allgemein auf der ganzen Welt. Die Menschen verreisen heutzutage öfter, aber dafür eben kürzer“, erklärt der versierte und erfahrene Touristiker. Durchschnittlich 4,5 Tage verbrachte ein Urlauber 2018 in der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald. Ein Wert, mit dem der Tourismusverband im Vergleich zu anderen Regionen immer noch gut da steht.

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit weiter vertiefen und neue Zielgruppen erschließen

Besonders gefragt war 2018 der neue Genuss-Radwanderweg: „Dieser wurde extrem gut angenommen und unsere Gäste haben gezielt nach diesem Angebot gefragt“, freut sich der gebürtige Salzburger. Ein weiterer Beweis, dass die Ferienregion mit ihren Angeboten genau den Wünschen ihrer Gäste entspricht. „Wir erleben vermehrt, dass Urlauber der Ferienregion während ihres Urlaubs bei uns auch einen Ausflug ins benachbarte Tschechien unternehmen und umgekehrt“, so Schwendinger, der diesen Trend begrüßt und darin Potentiale zur Erschließung neuer Zielgruppen sieht, denn der tschechische Nachbar gilt als reiseaffin. Nicht zuletzt deshalb strebt die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald weitere gemeinsame Projekte mit ihrem tschechischen Partner an. „Gerade mit Blick auf das 50-jährige Jubiläum des Nationalparks im kommenden Jahr werden wir sicherlich wertvolle Synergien auf beiden Seiten nutzen können“, gibt der Geschäftsführer einen Ausblick auf zukünftige Kooperationen.

Mehr Nachfrage als Angebot

Gerade Spezialangebote, wie Urlaub auf dem Bauernhof, sind in der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald besonders beliebt: „In diesem Segment haben wir aktuell mehr Buchungsanfragen als Übernachtungsmöglichkeiten“, so Schwendinger. Besonders attraktiv sind diese Angebote für Familien, die nicht den Luxus, sondern die naturnahe Erholung auf dem Land suchen. Ebenfalls Aufholbedarf besteht in den Unterkünften im 4 Sterne und 4 Sterne superior-Bereich. „Die Nachfrage ist da, wir müssen sie nur bedienen. Einige Häuser, wie etwa der Schreinerhof, entsprechen diesem Trend mit 300 neuen Betten für 2019“, bilanziert der 62-jährige.

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Vom Wald das Beste – Die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald

Die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald besteht aus 13 Gemeinden, die an das Kerngebiet des Nationalparks angrenzen. Die Gemeinden Bayerisch Eisenstein, Eppenschlag, Frauenau, Hohenau, Kirchdorf, Langdorf, Lindberg, Mauth-Finsterau, Neuschönau, Sankt Oswald-Riedlhütte, Schönberg, Spiegelau und Zwiesel haben sich zusammengeschlossen, um die einzigartigen Naturerlebnisse rund um den „Urwald“ Bayerischer Wald erlebbar zu machen. Die spannende Ganzjahresdestination punktet dabei mit ihrer Unverfälschtheit, Naturvielfalt, der Vielzahl an spannenden Freizeitaktivitäten und mit der stark von der Glasherstellung geprägten Kultur im Bayerischen Wald. Mit diesem vielfältigen Angebot genießen in der Ferienregion nicht nur Familien und Paare ihren Urlaub, sondern im gleichen Maß auch Naturliebhaber, Erholungssuchende und Aktivurlauber. Weitere Informationen unter: www.ferienregion-nationalpark.de. Weiteres Bildmaterial steht unter www.comeo.de/ferienregion-nationalpark zum Download zur Verfügung. Das Copyright liegt beim genannten Fotografen. Der Abdruck ist bei Nennung honorarfrei.

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